Stimmen
Rückmeldungen von Menschen, die ihre Arbeitsverträge und Arbeitsbedingungen mit uns geklärt haben.
Probezeit und Mehrarbeit im Entwurf
Die Probezeitklausel und die Regelung zu Mehrarbeit waren in meinem Entwurf deutlich strenger formuliert, als ich es im Gespräch verstanden hatte. Die schriftliche Einschätzung hat mir geholfen, drei Punkte nachzuverhandeln, bevor ich unterschrieben habe.
Homeoffice-Passage war zu vage
Mir war unklar, ob die Homeoffice-Tage verbindlich sind oder nur „nach betrieblicher Möglichkeit“. Nach der Analyse bestehender Arbeitsbedingungen konnte ich eine klarere Formulierung vorschlagen – der Arbeitgeber hat sie übernommen.
Befristung mit Optionsverlängerung
Bei der Verlängerung meiner Befristung fehlte mir der Überblick, welche Nebenabreden sich mitändern. Die Begleitung bei der Vertragsänderung war sachlich und hat die offenen Punkte in eine Reihenfolge gebracht, die ich im Gespräch nutzen konnte.
Wettbewerbsverbot – mit Vorbehalt
Die Erläuterung zum nachvertraglichen Wettbewerbsverbot war hilfreich, auch wenn ich mir anfangs eine noch knappere Zusammenfassung gewünscht hätte. Nach dem Auswertungsgespräch wusste ich trotzdem genau, welche Karenzregelung ich ansprechen wollte.
Fallskizze: Wechsel in eine Führungsrolle
Eine Mandantin aus dem Hamburger Raum erhielt mit der Beförderung einen Änderungsvertrag, der Bonus, Dienstwagen und erweiterte Erreichbarkeit neu regelte. Innerhalb von vier Werktagen prüften wir den Entwurf gegen den Altvertrag, markierten widersprüchliche Kündigungsfristen und bereiteten ein Gesprächsskript vor. Zwei Klauseln wurden angepasst; die Bonusregelung blieb unverändert, war aber nun schriftlich nachvollziehbar. Die Mandantin unterschrieb mit klarem Überblick über die neuen Pflichten.